Wohnraum unter einer Berliner Brücke
DUSTIN KROTTKI Zur Hauptseite →
Ein Fotobuch-Projekt über ein Vierteljahrhundert Berlin — 500 Seiten, 3.300 Fotografien, 25.000 zu Fuß gelaufene Kilometer.
25
Jahre Berlin dokumentiert
3.300
Fotografien im Buch
500
Seiten
25.000
Kilometer zu Fuß gelaufen

Ein fotografisches Tagebuch dieser Stadt.

Dustin Krottki — aka Kevin Schulzbus — wurde 1984 in Berlin geboren und gehört zu den aktivsten urbanen Fotografen der Hauptstadt. Mal mehr, mal weniger auf, über und unter den Straßen Berlins unterwegs, führen ihn seine Wege automatisch zu seinen Motiven. Durch das Freilegen der unterschiedlichen Schichten, die die Großstadt mit sich bringt, zeigt er das wahre Gesicht von Berlin und seinen Charakteren.

Künstler, Menschen auf und von der Straße, Freunde oder zufällige Bekanntschaften — Situationen, Zufälle und Begebenheiten, die nicht alltäglich sind, formen die dokumentarischen Arbeiten und prägen die Stile, die er sich über die Jahre angeeignet hat.

„Es ist eine Art Tagebuch, was MEEN BERLIN darstellen soll."

Für das Buch sind rund 3.300 Fotografien auf 500 Seiten zusammengestellt — das Ergebnis von 25 Jahren, in denen er schätzungsweise 25.000 Kilometer zu Fuß durch Berlin gelaufen ist, immer mit der Kamera dabei.

Format Buch30 × 30 cm
Auflage500 Stück
BindungSchweizer Broschur, offene Fadenheftung, Heißfolienprägung
Instagram-Archivüber 13.000 Fotos, fast ausschließlich Berlin
Gesamtarchivca. 8 Terabyte Fotos & Videos

Das Buch ist inhaltlich fertig — gedruckt ist es noch nicht. Für den geplanten Druck mit der aufwendigen Sonderbindung fehlt aktuell die Finanzierung. Mehr dazu weiter unten.

Die Fotos im Buch tragen bewusst keine Titel — jede·r Betrachter·in macht sich im Kopf sein eigenes Bild.

Berlin von oben in der Abenddämmerung, Baustelle im Vordergrund
Luftaufnahme eines zugefrorenen Sees im Winter
Sperrmüll-Objekte am Straßenrand
Bunt bemalter Tunnel im Schnee
Sonnenuntergang über einem zugefrorenen See mit Schlittschuhläufern
Kugelförmiger Gasbehälter von unten fotografiert
Silbernes Leihfahrrad vor einer Graffitiwand
Nächtliche Baustelle mit Graffiti unter einer Brücke
Kino Zoo Palast bei Nacht mit einem Zelt im Vordergrund
Historische Kolonnade mit einem Zelt zwischen schneebedeckten Tannen
Kahle Bäume in einer winterlichen Schilflandschaft
Kolonnadenbrücke im goldenen Abendlicht
Improvisierte Sitzecke mit Möbeln unter einem Viadukt bei Nacht
Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Hinterhofgasse
Zwei Frauen unter der Hochbahn am U-Bahnhof Nollendorfplatz, Gesichter unkenntlich gemacht
Graffiti-bemaltes Autowrack auf einer Wiese
Abstrakte gelb-weiße Architekturaufnahme
Bunte Gartenmöbel vor einer alten Backsteinmauer mit Steinrelief
Frau mit Rollator vor einem Wandbild, Gesicht unkenntlich gemacht
Grüne Bäume und Blüten über einer historischen Balustrade
Gemeinschaftsgarten mit blühendem Rosenbäumchen
Wand mit Graffiti-Schriftzug „Teilzeit Lifestyle“
Zwei Hunde neben abgestellten Leihrädern und E-Scootern
Überquellende Altglas-Container bei Nacht

Kurze Videoclips aus der Berlin-Dokumentation.

Dustin Krottki, aka Kevin Schulzbus

Dustin Krottki, aka Kevin Schulzbus, 1984 in Berlin geboren, gehört zu den aktivsten, urbanen Fotografen der Hauptstadt. Mal mehr, mal weniger auf, über und unter den Straßen Berlins unterwegs, führen ihn seine Wege automatisch zu seinen Motiven. Durch das Freilegen der unterschiedlichen Schichten, die die Großstadt mit sich bringt, zeigt er das wahre Gesicht von Berlin und seinen Charakteren.

Künstler, Menschen auf und von der Straße, Freunde oder zufällige Bekanntschaften posieren gekonnt, manche auch ungekonnt vor der Linse des Fotografen. Situationen, Zufälle und Begebenheiten, die nicht gerade alltäglich sind, formen die dokumentarischen Arbeiten und prägen die Stile, die er sich über die Jahre angeeignet hat.

Es ist eine Art Tagebuch, das „Meen Berlin" darstellen soll. Der Betrachter soll in das Leben und den Blick des Fotografen eintauchen – Berlin in all seinen Ebenen. Durch das Betrachten der unterschiedlichen Fotos aus verschiedenen Zeiten versteht man, was Dustin in den Jahren erlebt hat.

Denn dit is MEEN BERLIN

Das Buch ist fertig. Gedruckt ist es noch nicht.

Bevor MEEN BERLIN in Ausstellung und Finanzierung geht, geht es jetzt erstmal darum, Aufmerksamkeit für das Projekt zu schaffen. Der Druck mit der geplanten Sonderbindung (Schweizer Broschur, offene Fadenheftung, Heißfolienprägung) ist aufwendig und noch nicht finanziert.

Wer Interesse an einer Kooperation, einer Ausstellung oder einer Förderung des Projekts hat, meldet sich gerne direkt.